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Bewerbungen für die Nominierung als Direktkandidat zur Bundestagswahl

Jedes AfD-Mitglied aus dem Wahlkreis 58 kann hier  Informationen zu seiner  Bewerbung veröffentlichen. 

Zur Vorgehensweise bitte Tel. 0152 0332 4596 anrufen.

 

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Bewerbung für die Nominierung als Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis 58

Liebe Parteifreunde in Falkensee, in den Kreisverbänden Havelland und Oberhavel,
auf der Wahlkreisversammlung am 08. Mai 2021 will ich mich um die Nominierung als Direktkandidat im Wahlkreis 58 bewerben.

 

Zu meiner Person:

Ulrich Storm, geboren 1948 in der Mark Brandenburg, aufgewachsen in Hessen, studiert habe ich in Marburg und Berlin die Fächer Mathematik, Physik, Informatik und Russisch. Vordiplom Mathematik/Physik. Abschluss des 1. und 2. Staatsexamens in den Fächern Mathematik und Russisch für das Lehramt an Gymnasien.

Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und zwei Enkel.

Seit 20 Jahren bin ich berufstätig als Immobilienmakler.

 

Meine Arbeit in der AfD:

Eintritt in die AfD im Mai 2013. Seitdem war ich ohne Unterbrechung als Stellvertreter bzw. Sprecher im Kreisverband Havelland oder im Ortsverband Falkensee tätig, zur Zeit Ortsvorsitzender in Falkensee.

Stadtverordneter in Falkensee seit 2017, stellv. Fraktionsvorsitzender,  Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, vorher im Bildungsausschuss.

Mitglied im Aufsichtsrat der Gegefa, einem großen Wohnungsbau-Unternehmen der Stadt Falkensee.

Auf Landes- und Bundesebene war/bin ich (teilw. auch parallel) in folgenden Landesfachausschüssen aktiv:

  • Innere Sicherheit, Justiz und Datenschutz
  • Familie und Demografie
  • Energie/Technik/Klima/Digitalisierung
  • Zuwanderung und Asyl (ehem. Sprecher)
  • Außen- und Sicherheitspolitik (Sprecher).
  • Als Sprecher war ich auch Mitglied in den Bundesfachausschüssen  und habe an der Erstellung der Wahlprogramme zu diesen Themenbereichen mitgewirkt. Mit meiner Forderung nach einem zeitweiligen Asylstopp konnte ich mich leider nicht durchsetzen.

 

Schwerpunkte in meiner politischen Arbeit

 Von Anfang an stand für mich die inhaltliche Arbeit im Vordergrund. Auf allen Ebenen (Orts-, Kreis-, Landes-, Bundesebene und Europa) bin ich seit sieben Jahren an der Entwicklung von Programmen beteiligt, und ich kann sagen, dass viele der einschlägigen  Programmkapitel teilweise meine Handschrift tragen.

Zu vielen dieser Themen habe ich auch andernorts Stellung bezogen. Auf meiner Webseite (www.ulrich-storm.de) stehen meine Beiträge zur Verfügung, ebenso auf Facebook. Fast alle Anträge und Anfragen unserer SVV-Fraktion stammen aus meiner Feder, und die Regionalpresse hat oft darüber berichtet, wie auch über meine mündlichen Beiträge.

Aktuell zeigt sich besonders in der Stadtentwicklung, wie unsere sachorientierten Konzepte völlig gegensätzlich sind zu den ideologisch geprägten Vorstellungen der Grünen. Alle Altfraktionen, besonders die Grünen, befürworten eine Verdichtung im Zentrum von Falkensee und wollen immer mehr und höhere Wohnhäuser zulassen. Denn diese Wohnform erlaubt Kontrolle.  Dieser Prozess ist schon im Gang. Wir dagegen haben den Antrag gestellt, den ich erarbeitet habe, dass neue Baugebiete für Einfamilienhäuser erschlossen werden, um den extrem gestiegenen Grundstückspreisen entgegenzuwirken. Wir wollen erreichen, dass möglichst viele Familien sich den Traum eines eigenen Hauses im Grünen erfüllen können. Unser Antrag wurde aber, wie üblich, von den Altparteien einhellig abgelehnt.

 

Grüne Politik ist eine Gefahr für unsere Freiheit, unseren  Lebensstandard

Als Begründung führen die Grünen den „Klimaschutz“ an. Weniger Beton- und Stahlverbrauch bedeutet für sie weniger CO2, und Rohstoffe, die in Unmengen vorhanden sind, wollen sie nicht antasten. Deshalb fordern sie z. B. in einem Antrag im Bundestag, „über nachhaltige Alternativen zum Einsatz von Stahlbeton zu reden, der zu zwei Dritteln aus Sand besteht.“ Bei der Debatte über den Bau des Hallenbads in Falkensee haben wir schon einen Vorgeschmack bekommen, wie grüne  Baukonzepte  in Zukunft aussehen könnten. Zurück in die Steinzeit!

Dieselbe Argumentationsschiene haben Grüne jetzt auch verwendet, um ein Tempolimit von 30 km/h  auf allen Hauptverkehrsstraßen der Stadt  zu beantragen. Die Abstimmung steht noch bevor.  Liest man den Entwurf des grünen  Bundestags-Wahlprogramms (Titel: „Alles ist drin“ !!), so sieht  man: Mit diesem Hebel des angeblichen „Klimaschutzes“ droht uns unter grün-schwarzer Regierung eine umfassende Einschränkung unserer Lebensqualität: Nahrungsmittel, Benzin, Heizung, Reisen, alles wird teurer, Verbote über Verbote, unsichere Stromversorgung, aber für mehr Immigranten aus Nahost ist Geld und Raum vorhanden. Eine völlige Umwälzung der Lebensverhältnisse steht uns bevor, wenn wir uns nicht mit aller Kraft und Ausdauer dagegen stemmen, und ich möchte meine Erfahrung und Kenntnisse im Bundestag dafür einsetzen.

 

Das wird das beherrschende Thema der Zukunft sein, wenn Corona vorüber ist.

 

Das ist mein Angebot. Dafür bitte ich um eure Unterstützung.

 

Ulrich Storm

 

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FRISCHER WIND AUS DER KÜNSTLERSZENE

Unser Widerstand gegen die Lockdown-Politik der Merkelregierung hat in diesen Tagen Unterstützung bekommen von einer Seite, wo wir es am allerwenigsten erwartet hätten. Jan Josef Liefers hat mit etwa 50 Schauspieler-Kollegen unter dem Namen #allesdichtmachen eine Satire-Aktion durchgeführt, die wir in der  AfD sehr begrüßen, auch wenn sich Liefers  im Nachwort von der AfD distanziert hat.

Dabei haben die verschiedenen Schauspieler in ihren Videos das Thema Eindämmungsmaßnahmen ganz individuell behandelt, mit kreativen Ideen. Bei vielen ist es Spott, den sie gegenüber der Regierung wegen Schließung von Kultureinrichtungen und Gaststätten,  wegen  Ausgangsbeschränkung, Home-Schooling usw. herauslassen. Aber es ist auch massive Kritik an den Medien, die besonders von Liefers kommt: In ironischer Weise lobt er die Medien dafür, dass der Alarm seit über einem Jahr dort bleibt, wo er hingehört, nämlich ganz, ganz oben. Eine unerhörte Kritik – das dachte sich wohl das ZDF und lud Liefers zum Talk mit Maybritt Illner ein, wo er sich den empörten Vorwürfen der Medienvertreter kaum erwehren konnte, von Illner bis Kim Yong Un. Vielleicht heißt sie auch Mai Thi Nguyen-Kim, aber geistig verwandt sind die beiden  ganz offensichtlich.

In keinem dieser Videos werden irgendwelche klugen Ratschläge gegeben, wie eine richtige Corona-Politik aussehen müsste. Das ist auch nicht die Aufgabe von Schauspielern. Aber es wird aus der Satire sichtbar, dass ein Immer-Weiter-So inzwischen an die Grenzen der Geduld gestoßen ist. Und das ist eine Aussage, die wir in der AfD voll unterschreiben können. Das gilt um so mehr, weil der ständige Wechsel von Lockup und Lockdown in chaotischer Abfolge keinerlei Fortschritt oder Erkenntnisgewinn bei den Verantwortlichen erkennen lässt. Die Maßnahmen erscheinen willkürlich, ohne System, nach dem Zufallsprinzip, wie ein Stochern im Nebel.

Gerade deshalb ist Jan JosefLiefers´ Webseite allesdichtmachen.de ein Gewinn: Die Videos haben die öffentliche Diskussion auf das Problem gelenkt, das gelöst werden muss. Das Problem ist nicht das Corona-Virus, sondern das Problem heißt Merkel. Sie hätte mit ihren Experten schon vor einem Jahr flächendeckende systematische Feldversuche mit unterschiedlichen Strategien in den Ländern anstrengen müssen; dann wüssten wir inzwischen, welche Strategie erfolgreich ist. Aber Merkel hat dieses Jahr sinnlos vergeudet - nicht nur die Zeit, sondern auch Volksvermögen, Existenzen, Gesundheit, Menschenleben und unsere Geduld.

Es ist ein gutes Zeichen für uns, wenn jetzt der Protest gegen die Merkel-Politik sogar schon von Seiten der Künstler unterstützt wird. Denn diese sind mit ihrer Berufsgruppe mehr als viele andere von staatlichen Aufträgen abhängig, speziell von den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Da kann es leicht passieren, dass ein Schauspieler aus einer geplanten Rolle ausgebootet wird. Und solche Forderungen gegen Teilnehmer der Video-Aktion hat es schon gegeben. Das sind Formen von Berufsverboten und Sanktionen, wie sie auch schon häufig gegen AfD-Mitglieder verhängt wurden.

In einem sehr lesenswerten offenen Brief hat Vera Lengsfeld aufgezählt, in welch illustrer Gesellschaft sich Liefers und seine Mitstreiter befinden. Künstler wie Uwe Steimle, Nena, Monika Maron und viele andere können ein Lied davon singen, welche Folgen es haben kann, wenn man sich dem Diktat der politischen Korrektheit nicht mehr unterordnet.

Um so mehr ist es anzuerkennen, dass die meisten der Teilnehmer standhaft geblieben sind und nur wenige unter diesem Druck ihr Video zurückgezogen haben.

 

Uli Storm
Ortsvorsitzender AfD Falkensee

30.04.21

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Beitrag des Ortsvorsitzenden Uli Storm zum Neuen Jahr 2021

Liebe Mitglieder des Ortsverbands AfD Falkensee,

Das abgelaufene Jahr 2020 hat uns alle mit der Corona-Pandemie vor ganz neue Fragen und Probleme gestellt. Jeder von uns hat inzwischen zu diesen Fragestellungen seine eigenen Antworten und Herangehensweisen gefunden, aber welche Lösungen die richtigen sind, kann noch niemand mit Sicherheit sagen.  Die Pandemie scheint sich immer noch weiter zu entwickeln, und wir werden damit noch eine ganze Weile zu tun haben, bis wir die Krankheit im Griff haben.

Die wirtschaftlichen Folgen werden sogar noch viel länger andauern. Seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es in Deutschland keine vergleichbare Epoche, die einen so tiefgreifenden Einschnitt in das öffentliche und private Leben darstellt. Gerade deshalb muss die AfD als einzige oppositionelle Kraft dafür eintreten, dass die Politik das richtige Maß einhält zwischen einerseits der Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten, wenn diese wirklich notwendig ist, und andererseits Schutz vor den Folgen der COVID-19-Infektion, so gut es möglich ist.

Die angeordneten Einschränkungen haben natürlich auch unsere Tätigkeit im Ortsverband AfD-Falkensee behindert. Im November und Dezember mussten daher unsere Stammtische ausfallen, und ob der Stammtisch am 21. Januar 2021 stattfinden kann, ist noch abhängig von Corona.  Klar ist: Wir wollen so schnell wie möglich zum Umfang unserer früheren Aktivitäten zurückkehren. Aber das hängt nicht primär von uns ab.

Es gab von AfD-Mitgliedern einige Versuche, die staatlichen Eindämmungsvorschriften zu umgehen, zuletzt Ende Dezember in Cottbus, wo eine Party mit neun Personen bei einer AfD-Mandatsträgerin stattfand und auch ein stellvertretender Landesvorsitzender anwesend war. Ich will hier ganz klar sagen, dass ich solche Ansätze, sich ein persönliches Recht nach Gutdünken zu verschaffen, politisch für falsch halte.  Ich bin der Meinung, dass wir uns als AfD nur dann bestimmten Vorschriften und Gesetzen in der Praxis widersetzen sollten, wenn die Grundpfeiler der Demokratie in Gefahr sind. Diese Gefahr sehe ich aber im Moment noch nicht. Deswegen werde ich dafür eintreten, dass wir weiterhin die Corona-Verordnungen einhalten.

Ich möchte mich an dieser Stelle aber auch ganz klar von Jörg Meuthen distanzieren, der in seiner Rede auf dem Parteitag im November 2020 die Gegner der Corona-Politik pauschal mit Krawallmachern auf eine Stufe stellte und ihnen nahelegte, die AfD zu verlassen. Damit hat Meuthen seinen Handlungsspielraum als Bundessprecher weit überschritten: Seine Aufgabe besteht darin, die Strömungen zu einer Kraft zusammenzuführen, aber nicht zu spalten. Die AfD lebt davon, dass auch gegensätzliche Meinungen ausgetragen werden. Wir sind stark genug, dass wir solche Debatten aushalten, und nur so kommen wir zu vernünftigen Lösungen. Auch darin unterscheiden wir uns von anderen Parteien.

Für das gerade begonnene Jahr 2021 stehen mehrere Wahlen an. In unserem Ortsverband Falkensee muss der Vorstand neu gewählt werden; das bereiten wir vor, sobald der jetzige Lockdown vorüber ist. Dann beginnen wir auch mit Vorstellungsrunden zu den Bundestagswahlen, damit jeder die möglichen Direktkandidaten im Gespräch kennen lernen kann, bevor die Aufstellungsversammlungen des Wahlkreises stattfinden. Im Wahlkampf ist dann jeder von euch wieder zur praktischen Mitarbeit aufgerufen.

Für das Neue Jahr 2021 wünsche ich euch und euren Familien, dass ihr gesund bleibt.

Mit den besten Grüßen
Uli Storm
Ortsvorsitzender AfD Falkensee

01.01.2021

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Willkommen bei der Alternative für Deutschland - Ortsverband Falkensee !

 

Im April 2017 haben wir im AfD-Kreisverband Havelland die ersten Ortsverbände gegründet: in Falkensee und in Schönwalde-Glien. Die ständig wachsende Mitgliederzahl und immer weitere Aufnahmeanträge haben uns dazu bewogen, die Struktur der AfD im Havelland auf neue Füße zu stellen. Wir erreichen damit, dass unsere Arbeit noch dichter an die Augen und Ohren der Öffentlichkeit heranrückt. Wir können auf diese Weise die Wünsche und Fragen der Menschen vor Ort noch besser wahrnehmen und werden unsere Kraft daran setzen, diesen Menschen - auch unseren Wählern - klare Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart zu liefern. Denn wir sehen jeden Tag neu: Die etablierten Parteien sind nicht in der Lage, wahre Antworten auf diese Fragen zu geben und das Volk in Deutschland aus dem Chaos von wachsendem Terror, von Verbrechen und Unsicherheit herauszuführen, aus einem Chaos, das diese Parteien selbst durch ihre krankhafte Flüchtlingspolitik herbeigeführt haben. Sie können es nicht, und sie wollen es nicht.

Wir informieren die Falkenseer auf dieser Webseite über unsere Poltik, die natürlich an den Grenzen von Falkensee nicht Halt macht. Dazu gehören Fragen der Kommunalpolitik, der Stadt- und Regionalentwicklung, aber auch Probleme der Inneren Sicherheit, der Bildung und Kultur, bis hin zur Asyl- und Flüchtlingspolitik, Außen-und Sicherheitspolitik und Europapolitik.

Alle politisch Interessierten aus unserer Region sind schon jetzt eingeladen, an unseren öffentlichen Stammtischen teilzunehmen, die wir jeden dritten Donnerstag  im Monat, im Hansa Cafe Falkensee, Hansastr 42, veranstalten. Weitere Termine  finden Sie auf unserer Seite unter  "Termine". Viel Spass beim stöbern und lesen.

 

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Neuer AfD Ortsvorstand

 

Am 20.Juni 2019 wurde im Hansacafe unser neuer Ortsvorstand gewählt.

 

OV neu 19

 von links nach rechts

Andreas Schill, Volker Jagodschinski, Heiko Prüwer, Heinrich Kapellke, Frank Marten, Bernd Klemer, Uli Storm

 

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