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Willkommen bei der Alternative für Deutschland - Ortsverband Falkensee !

 

Im April 2017 haben wir im AfD-Kreisverband Havelland die ersten Ortsverbände gegründet: in Falkensee und in Schönwalde-Glien. Die ständig wachsende Mitgliederzahl und immer weitere Aufnahmeanträge haben uns dazu bewogen, die Struktur der AfD im Havelland auf neue Füße zu stellen. Wir erreichen damit, dass unsere Arbeit noch dichter an die Augen und Ohren der Öffentlichkeit heranrückt. Wir können auf diese Weise die Wünsche und Fragen der Menschen vor Ort noch besser wahrnehmen und werden unsere Kraft daran setzen, diesen Menschen - auch unseren Wählern - klare Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart zu liefern. Denn wir sehen jeden Tag neu: Die etablierten Parteien sind nicht in der Lage, wahre Antworten auf diese Fragen zu geben und das Volk in Deutschland aus dem Chaos von wachsendem Terror, von Verbrechen und Unsicherheit herauszuführen, aus einem Chaos, das diese Parteien selbst durch ihre krankhafte Flüchtlingspolitik herbeigeführt haben. Sie können es nicht, und sie wollen es nicht.

Wir informieren die Falkenseer auf dieser Webseite über unsere Poltik, die natürlich an den Grenzen von Falkensee nicht Halt macht. Dazu gehören Fragen der Kommunalpolitik, der Stadt- und Regionalentwicklung, aber auch Probleme der Inneren Sicherheit, der Bildung und Kultur, bis hin zur Asyl- und Flüchtlingspolitik, Außen-und Sicherheitspolitik und Europapolitik.

Alle politisch Interessierten aus unserer Region sind schon jetzt eingeladen, an unseren öffentlichen Stammtischen teilzunehmen, die wir jeden dritten Donnerstag  im Monat, im Hansa Cafe Falkensee, Hansastr 42, veranstalten. Weitere Termine  finden Sie auf unserer Seite unter  "Termine". Viel Spass beim stöbern und lesen.

 

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FRISCHER WIND AUS DER KÜNSTLERSZENE

Unser Widerstand gegen die Lockdown-Politik der Merkelregierung hat in diesen Tagen Unterstützung bekommen von einer Seite, wo wir es am allerwenigsten erwartet hätten. Jan Josef Liefers hat mit etwa 50 Schauspieler-Kollegen unter dem Namen #allesdichtmachen eine Satire-Aktion durchgeführt, die wir in der  AfD sehr begrüßen, auch wenn sich Liefers  im Nachwort von der AfD distanziert hat.

Dabei haben die verschiedenen Schauspieler in ihren Videos das Thema Eindämmungsmaßnahmen ganz individuell behandelt, mit kreativen Ideen. Bei vielen ist es Spott, den sie gegenüber der Regierung wegen Schließung von Kultureinrichtungen und Gaststätten,  wegen  Ausgangsbeschränkung, Home-Schooling usw. herauslassen. Aber es ist auch massive Kritik an den Medien, die besonders von Liefers kommt: In ironischer Weise lobt er die Medien dafür, dass der Alarm seit über einem Jahr dort bleibt, wo er hingehört, nämlich ganz, ganz oben. Eine unerhörte Kritik – das dachte sich wohl das ZDF und lud Liefers zum Talk mit Maybritt Illner ein, wo er sich den empörten Vorwürfen der Medienvertreter kaum erwehren konnte, von Illner bis Kim Yong Un. Vielleicht heißt sie auch Mai Thi Nguyen-Kim, aber geistig verwandt sind die beiden  ganz offensichtlich.

In keinem dieser Videos werden irgendwelche klugen Ratschläge gegeben, wie eine richtige Corona-Politik aussehen müsste. Das ist auch nicht die Aufgabe von Schauspielern. Aber es wird aus der Satire sichtbar, dass ein Immer-Weiter-So inzwischen an die Grenzen der Geduld gestoßen ist. Und das ist eine Aussage, die wir in der AfD voll unterschreiben können. Das gilt um so mehr, weil der ständige Wechsel von Lockup und Lockdown in chaotischer Abfolge keinerlei Fortschritt oder Erkenntnisgewinn bei den Verantwortlichen erkennen lässt. Die Maßnahmen erscheinen willkürlich, ohne System, nach dem Zufallsprinzip, wie ein Stochern im Nebel.

Gerade deshalb ist Jan JosefLiefers´ Webseite allesdichtmachen.de ein Gewinn: Die Videos haben die öffentliche Diskussion auf das Problem gelenkt, das gelöst werden muss. Das Problem ist nicht das Corona-Virus, sondern das Problem heißt Merkel. Sie hätte mit ihren Experten schon vor einem Jahr flächendeckende systematische Feldversuche mit unterschiedlichen Strategien in den Ländern anstrengen müssen; dann wüssten wir inzwischen, welche Strategie erfolgreich ist. Aber Merkel hat dieses Jahr sinnlos vergeudet - nicht nur die Zeit, sondern auch Volksvermögen, Existenzen, Gesundheit, Menschenleben und unsere Geduld.

Es ist ein gutes Zeichen für uns, wenn jetzt der Protest gegen die Merkel-Politik sogar schon von Seiten der Künstler unterstützt wird. Denn diese sind mit ihrer Berufsgruppe mehr als viele andere von staatlichen Aufträgen abhängig, speziell von den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Da kann es leicht passieren, dass ein Schauspieler aus einer geplanten Rolle ausgebootet wird. Und solche Forderungen gegen Teilnehmer der Video-Aktion hat es schon gegeben. Das sind Formen von Berufsverboten und Sanktionen, wie sie auch schon häufig gegen AfD-Mitglieder verhängt wurden.

In einem sehr lesenswerten offenen Brief hat Vera Lengsfeld aufgezählt, in welch illustrer Gesellschaft sich Liefers und seine Mitstreiter befinden. Künstler wie Uwe Steimle, Nena, Monika Maron und viele andere können ein Lied davon singen, welche Folgen es haben kann, wenn man sich dem Diktat der politischen Korrektheit nicht mehr unterordnet.

Um so mehr ist es anzuerkennen, dass die meisten der Teilnehmer standhaft geblieben sind und nur wenige unter diesem Druck ihr Video zurückgezogen haben.

 

Uli Storm
Ortsvorsitzender AfD Falkensee

30.04.21

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Für die Jugendliste ist die SVV ein Narrenschiff

Man kann wirklich nicht behaupten, dass sich die Fraktion der IRGENDWAS! - die Jugendliste in der SVV Falkensee bisher mit besonders intelligenten oder fachlich fundierten Anträgen hervorgetan hat. Zwei ihrer Anträge aus letzter Zeit zeigen nun besonders deutlich jedem Betrachter, der bisher bereit war, dieser Zwei-Personen-Liste aus Mitleid oder wegen Welpenschutz Nachsicht zu gewähren, dass bei dieser Liste Hopfen und Malz verloren ist.

 

Antrag vom 31.03.2021, DS-Nr. 8135: Antrag der Fraktion IRGENDWAS! — die Jugendliste:

„Alle Bäume im öffentlichen Stadtgebiet werden gefällt und auf der Nauener Platte nachgepflanzt.“

 

Und als Begründung führt die Jugendliste u.a. folgendes aus:

„Dem Weltklima ist es egal, ob Bäume in Falkensee oder auf der Nauener Platte wachsen. Für die Falkenseer Bürger*innen würden die Fällungen jedoch eine deutliche Arbeits- sowie finanzielle Entlastung bedeuten, da der einmal jährlich durch Laubverschmutzung anfallende Unrat im Straßenbegleitgrün nicht länger auf eigene Kosten beseitigt werden müsste. Auch das Ordnungsamt würde deutlich entlastet — ohne Überstunden ist es den Mitarbeiter*innen kaum möglich, Kontrollen zur Einhaltung der Eindämmungsverordnung mit Kontrollen zur Einhaltung der Straßenreinigungssatzung unter einen Hut zu bringen ….“

 

Aber der wahre Grund, weshalb die Jugendliste alle Bäume auf städtischem Boden fällen lassen möchte, wird erst deutlich, wenn man einen zweiten SVV-Antrag der Jugendliste hinzuzieht. Es sind Gründe von historischer Tragweite. In diesem Antrag hieß es:

 

Antrag vom 20.06.2020, DS-Nr. 7912: Antrag der Fraktion IRGENDWAS! — die Jugendliste:

„Die Stadtverwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob sich auf dem Areal der Alten Stadthalle im 11. Jahrhundert eine slawische Fliehburg des Hevellerfürsten Turumir befunden haben könnte. Sollten sich archäologische Hinweise darauf finden, so möge die Stadtverwaltung mit der*m jetzigen Käufer*in des Grundstücks Verhandlungen aufnehmen mit dem Ziel, die Planung des Nachfolgebaus so zu verändern, dass die Form des Neubaus dem archäologisch rekonstruierten Grundriss dieser Burg entspricht. Die Höhe des Walls wäre originalgetreu zu halten. Das Wallinnere sollte, analog zur Slawenburg Raddusch, aus einem Betonhohlkörper bestehen, in dem Ausstellungsräume, traditionelle slawische Gastronomie sowie eine historische öffentliche Toilette (gebührenfrei) untergebracht würden

…. Der Betonring würde mit einer Konstruktion aus Eichenholz und Lehm verkleidet, um das ursprüngliche Äußere nachzuahmen. lm Burghof würden neben Außensitzplätzen und einer Bühne auch slawische Lehmkuppelöfen, Brunnen sowie Speicherbauten in Block- und Pfostenbauweise rekonstruiert. “

 

Da reiben wir uns doch erstaunt die Augen: Eine grün orientierte Splitterfraktion will mit den abgeholzten Bäumen klimaneutral eine slawische Burg nachbauen? Aber  weil die Statik aus Lehm und Holz nicht ausreicht, soll das Stützkorsett doch lieber aus dem CO2-Klimakiller Beton bestehen!

Fragen über Fragen, die uns als AfD-Fraktion zu folgender Stellungnahme veranlasst haben:

Die Idee des vorliegenden Antrages ist so bestechend genial wie ein Axthieb.

Unter dem lieblichen Gesang der Kettensägen würde endlich aus den Stämmen der gefällten Bäume die von „Irgendwas – die Jugendliste“ schon lange heißersehnte Slawenburg errichtet werden.

 

In Erinnerung an den Slawenfürsten Tugumir - einen Ausbund an menschlicher Niedertracht und Verräter seiner eigenen slawischen Schwestern, Brüder und auch aller queeren Persönlichkeit*innen.

 

Desweiteren wären wir den ganzen Bioschmuddelkram und auch die mordsgefährliche Photosynthese mit der ganzen mysteriösen Gasumwandeleigeschichte in großen Teilen los.

Natürlich würde der Sauerstoff knapp werden, da er ja immer von Vögeln vom Baum geschubst wird. Das geht dann natürlich nicht mehr, weil dann weder Bäume noch Vögel vorhanden   sind. Auf die Bienen ist auch kein Verlass, weil diese Egoisten nur hinter Pollen her sind.

Nach unbewiesenen Behauptungen von rechten Querdenkern würde dann auch der Luftkohlendioxidgehalt in Falkensee ansteigen, was aber überhaupt kein Problem wäre. Unsere Greta - Jünger*innen könnten das CO2 in Säcken einfangen und an den Cola - Konzern verhökern oder bei Klimaleugnern einfach über den Zaun kippen.

 

Sauerstoff wäre hingegen, nach der Aufforstung, auf der Nauener Platte im Überschuß vorhanden und brauchte nur abgebaut zu werden. IRGENDWAS könnte dann zusammen mit den GrünInnen kurzerhand vor Ort ein paar grüne Kobolde trickreich versklaven, diese den Sauerstoff abbauen und per Lastenfahrrad nach Falkensee verfrachten lassen. Dort brauchte er dann nur noch ins Stadtgebiet geschaufelt werden.

 

Alle wären glücklich - nur die rassistisch unterdrückten , kulturell entwurzelten und kolonialistisch ausgebeuteten Kobolde eben nicht.

 

Aus diesem Grund ist der Antrag abzulehnen. Es sei denn, unser Bürgermeister, die Stadtverwaltung und die Stadtverordnetenversammlung übernehmen, nach dem Vorbild der Stadt Schilda , den Sauerstoff - Abbau , dessen Transport und Verteilung und gewinnen unsterblichen kommunalen Ruhm.

 

AfD Fraktion Falkensee

26.04.2021

- CCb / U.S.

 

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